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L.A. Confidential
Dieser feine Gangsterfilm ist eine stimungsvolle Hommage an das alte, verruchte Hollywood, wo es noch ordentliche Gangster und korrupte Bullen gab. Die Film Noir besticht durch seine ausgeklügelte Story und seinem fantastischen Schauspieler-Esemble. Unbedingt anschauen. Ich tue es einmal im Monat.
 
DATEN  
Erscheinungsjahr: 1997, USA
Oriniginaltitel: L.A. Confidential
Regie: Curtis Hanson
Drehbuch:
Brian Helgeland, Curtis Hanson
Buchvorlage: James Ellroy
 
DARSTELLER

Kevin Spacey
Russell Crowe
Guy Pearce
James Cromwell
Kim Basinger
Danny DeVito
David Strathairn
Ron Rifkin
Matt McCoy
Paul Guilfoyle
Paolo Seganti

Sgt. Jack Vincennes
Officer Wendell 'Bud' White
Det. Lt. Edmund Jennings Exley
Capt. Dudley Liam Smith
Lynn Bracken
Sid Hudgens
Pierce Morehouse Patchett
Dist. Atty. Ellis Loew
Brett Chase
Meyer Harris 'Mickey' Cohen
Johnny Stompanato

 
FILMBESCHREIBUNGEN / KRITIKEN
 
Aus der Amazon.de-Redaktion
In Zeiten, in denen jeder zweite Film sich das Etikett "Film Noir" aufklebt, haben wir es hier tatsächlich einmal mit diesem Genre zu tun: L.A. Confidential ist eine rauhe, schmutzige Geschichte im Hollywood der 40er Jahre über Sex, Skandale, Verrat und Korruption in allen Lebensbereichen, von der Polizei über Politik und Presse bis hin zur ganz persönlichen Ebene.

Das Oscar-gekrönte Drehbuch basiert auf verschiedenen Romanen einer chronologischen Thriller-Serie von James Ellroy (z. B. "Stadt der Teufel", "Blutschatten", "White Jazz"). Die faszinierende Mischung aus Schundliteratur und Hollywood-Geschichte verdient den Vergleich mit Chinatown, dem größten aller Noir-Filme in Technicolor. Kim Basinger hat ihren Oscar für die beste Nebenrolle, in der sie eine widersprüchliche Femme Fatale darstellt, redlich verdient. Ihre männlichen Kollegen waren dummerweise alle gleichermaßen gut, so dass sie sich bei den Mitgliedern der Academy, die den Oscar verleiht, wohl gegenseitig aus dem Rennen geworfen haben. Russell Crowe, Guy Pearce, Kevin Spacey und James Cromwell spielen unterschiedlich dekorierte Beamte des L.A. Police Department.

Eine besonders faszinierende Charakterstudie über Moralverlust und Ehrgeiz in Hollywood bietet hierbei Pearce in seiner Rolle des spießigen "Helden" und Sohn einer Polizeilegende, dessen Karriereeifer alle ethischen, moralischen und rechtlichen Bedenken ausschaltet. Ein "Guter" ist er nur deshalb, weil das für ihn den schnellsten Weg zur Beförderung darstellt. --Jim Emerson

VideoWoche
Los Angeles, Anfang der fünfziger Jahre. In der Millionenmetropole gibt es niemanden mehr, der keinen Dreck am Stecken hat. Auch die Polizei bildet da keine Ausnahme: Der ausgebrannte, geltungssüchtige Jack verkauft brandheiße Infos an Skandalblätter, für den ehrgeizigen Ed ist Loyalität ein Fremdwort, und Schlägertyp Bud läßt seinen Aggressionen freien Lauf. Immer wieder kreuzen sich die Wege der drei Cops, bis sie schließlich im tiefen Morast aus Intrigen und Erpressung zu versinken drohen. Mit 'L.A. Confidential' ist Regisseur Curtis Hanson ('Die Hand an der Wiege') ein wahres Meisterwerk gelungen. In seinem virtuosen Neo-Noir-Puzzle entwirft der Thriller-Experte ein grandioses Porträt vom Los Angeles der Nachkriegszeit, in dem Korruption, Mord und Totschlag an der Tagesordnung sind. Im Mittelpunkt ein Cop-Trio ohne Skrupel, gespielt von Kevin Spacey, Russell Crowe und Guy Pearce. Oscars für Kim Basinger (beste Nebenrolle) und das beste adaptierte Drehbuch.

Blickpunkt: Film
Lange galt es als unmöglich, James Ellroys komplexes Roman-Quartett über die Schattenseiten und dunklen Obessionen der Glitzermetropole Los Angeles in den fünfziger Jahren zu verfilmen. Als zu labyrinthartig-verzweigt galten die zahllosen Handlungsstränge, als zu extrem die paranoiden Gewaltvisionen dieser erschütternden Crime-noir-Ritte durch menschliche Höllen und Abgründe. Mit dem atemberaubendsten Kinofilm, der in Cannes im Wettbewerb zu finden war, ist Curtis Hanson das Kunststück gelungen, die Essenz Ellroys auf Zelluloid zu bannen: ein gewaltiger Kraftakt, in dem sich Fiktion und Realität zu dem besten chandleresken Krimi seit 'Chinatown' bündeln.

Fernab der Konventionen des Mainstreams und mit einem wachsamen Auge auf Ton, Stil, Charakterisierung und Ausstattung des Kinos der Ära stürzt Hanson den Zuschauer in das Los Angeles der Nachkriegsjahre, ein brodelnder Schmelztiegel, in dem Korruption, Verbrechen, Mord und Intrigen an der Tagesordnung sind. Im atemberaubenden Zickzack-Kurs ermitteln die drei Antihelden dieser kompromißlosen Actionballade in einem spektakulären Mordfall, der immer größere Kreise zieht und auch vor hochgestellten Persönlichkeiten keinen Halt macht.
Aufregend originalgetreu hält sich der Regisseur, der das Drehbuch gemeinsam mit Brian Helgeland verfaßte, an Ellroys Romanvorlage 'Stadt der Teufel'. Dessen blitzschneller, rudimentärer Maschinengewehrstil findet seine Entsprechung in dem rasenden Schnitt und den immer auf den Punkt hervorgebellten Dialogen. Wie Ellroy benutzt auch Hanson reale Ereignisse und Personen aus den Annalen der Stadt, um das Koordinatennetz zu schaffen, in denen die Figuren um Ruhm, Reichtum, Macht, Einfluß und - im besten aller Fälle - Erlösung ringen. Hier sind es Verbrecherkönig Mickey Cohen und seine rechte Hand Johnny Stompanato und der Bezirksanwalt Ellis Loew, ein Übergriff der Polizei gegen mexikanische Untersuchungshäftlinge und das Massaker vom Nite Owl Coffee Shop, die als Ausgangs- und Orientierungspunkt dienen in einer Geschichte, die sich immer weiter verzweigt und noch weiter kompliziert wird, indem sie im ständigen Wechsel aus drei Perspektiven erzählt wird. Dank des klug strukturierten Buchs verliert man dennoch nie den Überblick, egal, wie schnell sich die Dinge entwickeln.
Drei gefallene Engel der LAPD stehen im Mittelpunkt von 'L.A. Confidential', und in stets neuen Kombinationen kreuzen sich ihre Wege, bis ihre jeweiligen Schicksale nicht mehr zu trennen sind: Jack Vincennes (Kevin Spacey im coolen Dean-Martin-Outfit) ist ein ausgebrannter, abgebrühter Veteran, der seine Sucht nach Aufmerksamkeit als Berater einer TV-Copshow stillt und Informationen unter der Hand an das Skandalblatt 'Hush-Hush' verkauft, Ed Exley ein aalglatter Streber, der dem Erbe seines berühmten Vaters gerecht werden will und sich auch gegen die Loyalitätscodes seiner Kollegen wendet, wenn es seiner Karriere hilft, und Bud White ein brutaler und nicht allzu gewiefter Schläger, der vor allem dann rot sieht, wenn Frauen Gewalt angetan wird. Ihre einzige Gemeinsamkeit besteht darin, daß sie alle von den Dämonen ihrer Vergangenheit gejagt werden. Jeder einzelne wird sich ihnen im Verlauf der Handlung stellen müssen - mit verblüffenden Ergebnissen...
In einem Besetzungscoup, den man als genial bezeichnen muß, übertrugen Hanson und sein Produzent Arnon Milchan zwei der Hauptrollen den relativ unbekannten australischen Darstellern Russell Crowe und Guy Pearce, denen man als Zuschauer völlig unbefangen entgegentritt. Nur zögernd will man mit diesen anfangs brüsk und negativ dargestellten Hardboiled-Cops sympathisieren. Wenn die einzige Identifikationsfigur nach zwei Dritteln in einer schockierenden Szene eliminiert wird, ist man gezwungen, sich auf ihre Seite zu schlagen. Kein Zuschauer wird es bereuen, mit diesen beiden Desperados durch ein Fegefeuer geschickt zu werden, das vom lange überfälligen Comeback des Polizeifilms zeugt. In weiteren Rollen agieren James Cromwell als väterlicher Police-Officer, Danny DeVito als wieselhafter Klatschreporter, Kim Basinger als Edelprostituierte und David Strathairn als Millionär mit ausgefallenen Vorlieben. Sie sind ebenso gut wie das Topteam hinter der Kamera. Gemeinsam haben sie einen meisterlichen Policier geschaffen, der am Ende des Jahres zu den Klassenbesten gehören wird. ts.

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L.A. Confidential

DVD | Video | Musik

Kevin Spacey
Russell Crowe
Guy Pearce
Kim Basinger
Danny DeVito

Buch von
James Ellroy

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Poster und mehr zu
L.A. Confidential

 

 


 
   
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